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| 1897 |
Die
Anlage heißt zuerst "Spielplätze im Norden", der Volksmund
nennt die Anlage - "Rochusclub". |
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| 1898 |
Als Gründungsjahr
ist 1898 angegeben - das einzige authentisch nachgewiesene Gründungsjahr
des Rochusclubs. |
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| 1907 |
Ernst Poensgen wird Vorsitzender
des Rochusclubs. |
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| 1908 |
Der Rochusclub wird am 8. Juli
mit dem Namen „Düsseldorfer Lawn-Tennis-Club“ unter
der Nr. 102 in das Vereinsregister des Königlichen Amtsgerichts
Düsseldorf eingetragen. |
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| 1909 |
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Der Rochusclub muss
das angemietete Terrain an der Rochusstraße zum 30. September verlassen,
da das Gelände in andere Hände übergeht, und zieht am
1. Oktober ebenfalls in den Zoologischen Garten. |
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| 1923 |
Ausfall des „Allgemeinen
Turniers“, da hierfür durch die Beschlagnahmung von vier Tennisplätzen
nicht genügend Plätze vorhanden sind. |
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| 1924 /
25 |
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Erweiterung der Tennisanlage
und Bau einer Tribüne, um den angestiegenen Turnieransprüchen
gerecht zu werden. |
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| 1926 |
Mitte des Jahres erfährt
Ernst Poensgen vom Direktor des Zoologischen Gartens, dass der Zoo das
Terrain der Tennisanlage voraussichtlich 1929 zur Erweiterung benötige. |
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| 1927 |
Das „Allgemeine
Turnier“ wird zu einem „Internationalen“ Turnier
durch die Teilnahme mehrerer ausländischer Spieler, insbesondere
durch Jean Borotra.
Im Oktober nimmt der Rochusclub seine erste Tennishalle, die sogenannte „Maschinenhalle“,
in Betrieb und eröffnet damit die „Tennis-Hallensaison“ in Düsseldorf. |
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| 1928 |
Der Verein erhält eine neue
Satzung und wird umbenannt in „Düsseldorfer Tennis-Club (Rochusclub)
e. V.“ |
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| 1929 |
Am 31. Mai eröffnet der
Rochusclub seine neue Tennisanlage mit 17 Aschenplätzen am Grafenberger
Wald oberhalb der Fahnenburg. |
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| 1931 |
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In der Mitgliederversammlung
am 18. März wird Jean Borotra zum Ehrenmitglied des Rochusclubs
ernannt. |
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| 1931 + 1932 |
Ausfall des Internationalen Turniers
mit Rücksicht auf die sich ständig verschlechternde wirtschaftliche
Lage in Deutschland. Sparmaßnahmen im Rochusclub. |
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| 1934 |
Appell von Ernst Poensgen in
der Generalversammlung am 19. Februar, unbedingt neue Mitglieder zu werben,
da andernfalls der Rochusclub für immer seine Tore schließen
müsse. |
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| 1937 |
Am 22. März endet die Ära
Ernst Poensgen. Dr. Jost Henkel wird neuer Vorsitzender. Das Internationale
Turnier findet wieder mit ausländischer Beteiligung statt. |
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| 1943 |
Am 11./12. Juni wird das Clubhaus
des Rochusclubs fast völlig zerstört. |
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| 1946 |
Die britische Militärbehörde
setzt Herrn Dr. Franz-Wilhelm Kaess kommissarisch als Vorsitzenden des
Clubs für das Jahr 1946 ein. Erste Nachkriegs-Mitgliederzählung:
411. |
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| 1949 |
21. – 24. Juli: Erstes
Internationales Turnier nach dem Krieg mit guter internationaler Besetzung.
Drei-Städte-Kampf Düsseldorf – Bremen – Essen wird
ins Leben gerufen. |
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| 1950 |
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Ländervergleichskampf Deutschland – Australien,
in dem Gottfried v. Cramm sowohl Geoffrey Brown (10. der Weltrangliste)
als auch Bill Sidwell (8. der Weltrangliste) schlägt. |
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| 1957 |
Letztes Freundschaftsspiel des
Rochusclubs mit dem CASG Paris in Paris. Mitglieder: 719 |
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| 1958 |
Im Internationalen Turnier siegt
Maria-Esther Bueno (Brasilien) bei den Damen. Im Drei-Städte-Clubkampf
siegt Etuf Essen im Rochusclub und entführt den Pokal endgültig. |
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| 1959 |
Das „Internationale“ wird
ein großartiges Turnier mit Überraschungen, da einige Favoriten,
darunter der Wimbledonsieger Neale Fraser, geschlagen werden. |
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| 1961 |
Die Ära Dr. Jost Henkel
geht, kriegsbedingt kurz unterbrochen, nach 20 Jahren zu Ende. |
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| 1962 |
Dr. Hermann Pape wird am 13.
März zum neuen Vorsitzenden gewählt. |
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| 1963 |
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Der Rochusclub eröffnet
am 30. Oktober seine Traglufthalle, auch „Waldbusen“ genannt,
eine der modernsten Tennishallen Deutschlands. |
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| 1964 |
Höhepunkt ist die Daviscup-Begegnung
Deutschland gegen die UdSSR, die Deutschland 4:1 gewinnt. Wilhelm Bungert
wird internationaler Tennismeister von Deutschland. |
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| 1967 |
Im Davis-Cup treffen im Rochusclub
wieder Deutschland und die UdSSR aufeinander. Diesmal verliert die deutsche
Mannschaft 2:3. Wilhelm Bungert erreicht das Endspiel in Wimbledon und
unterliegt John Newcombe. |
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| 1969 |
Gaby Lütteken und Jutta
Christ werden in ihren jeweiligen Altersklassen Deutsche Jugendmeisterinnen
in Köln. |
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| 1970 |
Das Jahr des Daviscups.
Deutschland schlägt im Rochusclub zunächst die UdSSR 3:1. Für
das Interzonen-Finale gegen Spanien wird im Rheinstadion ein Asphaltplatz
angelegt. Konrad Henkel gibt seinen Vorsitz an Dr. Richard Beckers weiter. |
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| 1972 |
Deutschland trifft im Daviscup
im Rochusclub auf die CSSR. Das internationale Turnier gewinnt Ilie Nastase
bei den Herren und Pat Pretorius bei den Damen. |
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| 1973 |
Erstes Damen-Grand-Prix-Turnier
der A-Klasse im Rochusclub: Im Finale schlägt Helga Masthoff die
Australierin Evonne Goolagong. |
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| 1974 |
Erstes Grand-Prix-Turnier der
Herren im Rochusclub um den AGFACOLOR-Pokal. Es siegt der Belgier Bernard
Mignot. |
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| 1975 |
Die 1. Herren-Mannschaft steigt
erstmals in die Herren-Bundesliga auf. |
| 1976 |
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1. Bundesligajahr |
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| 1977 |
Zum ersten Mal in der Geschichte
des Rochusclubs wird die 1. Senioren-Mannschaft Deutscher Vereins-Mannschaftsmeister. |
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| 1978 |
Als Hauptsponsor kann die Kosmetikfirma
L'OREAL gewonnen werden. Am 21. Februar wird der "Ambre Solaire Nations
Cup", die Offizielle ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft, aus der Taufe
gehoben. |
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| 1981 |
Das Vater-Sohn-Turnier wird zum
ersten Mal ausgetragen. |
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| 1983 |
Der Club baut eine feste Tennishalle über
die Plätze 7, 8 und 9. |
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| 1985 |
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Die 1. Senioren werden zunächst
Westdeutscher- und danach Deutscher Vereinsmeister. Erstes und einziges
Vater-Tochter-Turnier, das ab 1986 im Generationenturnier aufgeht. |
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| 1986 |
Einen großen Erfolg feiern
die I. Mädchen - sie werden Niederrhein - und Westdeutscher Jugendmeister
Die 1. Senioren-Mannschaft wird Europäischer Senioren-Vereinsmeister.
Erstes Generationenturnier im Rochusclub. |
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| 1987 |
Neuer Hauptsponsor beim WORLD-TEAM-CUP
ist Peugeot. Die 1. Seniorinnen-Mannschaft wird Westdeutscher Mannschaftsmeister.
Die 1. Senioren gewinnen den Intercontinental-Cup gegen Santiago de Chile. |
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| 1988 |
Die 1. Senioren-Mannschaft wird
Deutscher Mannschaftsmeister sowie Europameister. |
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| 1989 |
Am 25. Februar feiert der Rochusclub
seinen im Vorjahr vollendeten 90. Geburtstag. Gleichzeitig werden die
1. Seniorinnen Deutscher Mannschaftsmeister. Die 1. Senioren-Mannschaft
holt sich zum dritten Mal nach 1987 und 1988 die Deutsche Vereinsmeisterschaft
und gewinnt zudem erneut den Intercontinental-Cup in Chile. Die 1.Herren-Mannschaft
steigt in die Regionalliga auf. Deutschland gewinnt erstmalig den WORLD-TEAM-CUP. |
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| 1990 |
Nach 13 Jahren der Abwesendheit
steigt die I. Herren-Mannschaft wieder in die Bundesliga auf. Die 1.
Seniorinnen werden Deutscher Vereinsmeister, die 1. Senioren Europameister
und Deutscher Vizemeister. |
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| 1991 |
Die 1. Herren-Mannschaft spielt
wieder in der Bundesliga und rettet sich am letzten Spieltag vor dem
Abstieg gegen RW Berlin. Die Seniorinnen werden erneut Westdeutscher
Meister, die Senioren zum 6. Mal Deutscher Meister. |
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| 1992 |
Die 1. Senioren werden zum 7.
Mal Deutscher Mannschaftsmeister und Vize-Europameister. |
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| 1993 |
Die 1. Senioren-Mannschaft wird
Europa- und Deutscher Vizemeister. |
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| 1994 |
In der Jugend sichern sich die
1. Jungen den Titel des Niederrhein Meisters. Die 1. Seniorinnen werden
Deutscher Mannschaftsmeister, die 1. Senioren Deutscher Vizemeister. |
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| 1997 |
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Nach 20 Jahren gibt Dr. Richard
Beckers sein Amt als 1. Vorsitzender an Dr. Michael Schulenburg weiter.
Die 1. Seniorinnen werden erneut Westdeutscher Meister. Die 1. Herren-Mannschaft
erreicht erstmalig die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. |
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| 1998 |
Am 15. August feiert der Club
bei hochsommerlichen Temperaturen sein 100-jähriges Bestehen.
Die 1. Herren-Mannschaft errreicht erneut die Endrunde in der Herren-Bundesliga. Die 1. Seniorinnen
werden zum vierten Mal Deutscher Vereinsmannschaftsmeister. |
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| 1999 |
Peugeot tritt zum letzten Mal
als Hauptsponsor beim WORLD-TEAM-CUP auf. Die 1. Seniorinnen werden zum
5. Mal Deutscher Vereinsmeister. |
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| 2000 |
Die ARAG ist neuer Hauptsponsor
des WORLD-TEAM-CUPS. |
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| 2001 |
In Berlin werden die I. Damen 40 erneut Deutscher
Mannschaftsmeister. |
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| 2002 |
Die ATP verlängert den Vertrag ( ARAG
WORLD-TEAM-CUP ) um weitere 5 Jahre mit dem Rochusclub |
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| 2003 |
Die Bundesliga Herrenmannschaft und die I.
Damen 40 werden Deutscher Vizemeister |
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| 2004 |
Die Bundesliga Herrenmannschaft wird Deutscher
Vizemeister. |
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| 2005 |
Die I. Damen-Mannschaft steigt in die I.
Damen Bundesliga auf und die Herren 40 spielen in 2006 in der Regionalliga.
Das Herren Bundesliga Team belegte einen dritten Platz. |
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| 2006 |
Nach einer Pause von 34 Jahren wurde wieder ein Davis Cup Spiel, Deutschland gegen Thailand, im Rochusclub ausgetragen. Die I.Damen - Mannschaft steigt aus der I.Bundesliga ab. Die Rochusclub Jugend engagiert sich für ein Kinderprojekt in Nepal.Großes Clubfest „ Una Festa Italiana im August |
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| 2007 |
Die I.Herren - Mannschaft belegte einen vierten Platz in der I.Bundesliga.
Das Damen - Team steigt aus der II.Bundesliga ab. W.Zylka wird vom DTB/VDT/DTZ ausgezeichnet als Clubtrainer des Jahres. Ein Sommerfest wird im August gefeiert |
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| 2008 |
Die I.Damen-Mannschaft schafft den direkten Wiederaufstieg in die II.Bundesliga und die II.Damen schaffen den Aufstieg in die I.Verbandsliga. Das Herren-Team belegt einen fünften Platz in der I.Bundesliga.
Clubfest unter dem Motto „Casino“ wird im März veranstaltet |
| 2009 |
Die Herren Bundesliga Mannschaft des Rochusclubs belegte einen dritten Platz in der I. Bundesliga. Die Herren 50 schafften den Aufstieg in die Niederrheinliga. I.Mädchen und I.Jungen haben sich für die höchste Jugendklasse im TVN qualifiziert. Der Rochusclub feierte mit einem großes Clubfest sein 111 jähriges bestehen. |
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